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BERGE
>> AMIATA
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DIE NATUR
Die landschaftlichen Schoenheiten sind die Hauptanziehungspunkte
des Tourismus in der Gegend Amiata: das eigentliche "Herz"
dieses Gebirgszuges sind seine dichten Buchen-, Kastanien-, Tannen-
und Eichenwaelder, die sich von 1000 m bis auf den Gipfel des Monte
Amiata hinaufziehen. Im Schutz dieser dichten Waelder leben Woelfe,
Wildschweine, Rehe und Eichhoernchen, und hier nisten viele, vom
Aussterben bedrohte, Raubvogelarten.
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Die
fuer den Berg Amiata typischen und vom Aussterben bedrohten Tierarten
werden im Naturschutzgebiet - dem Parco Faunistico - in der Gemeinde
Arcidosso geschuetzt. Es handelt sich hierbei um ein weitlaeufiges
Gebiet zur Beobachtung und zum Studium, in dem das Oekosystem erhalten
wird, das Tierarten wie dem Wolf des Apennin, Damhirsch, Reh,
Hirsch, Mufflon, Fuchs, Bussard, Falken, Steinmarder und Wiesel das
Ueberleben und die Fortpflanzung sichert. Die Wissenschaftler des
Parks haben auch entscheidend zum Ueberleben einer fuer den Amiata
typischen Eselsart beigetragen, die einst stark verbreitet war, aber
durch die technischen Geraete vom Aussterben bedroht war.
Im Inneren des Parks kann man auf zahlreichen Wegen und Pfaden
die zahlreiche Tiere beobachten und bis auf den 1193 m hohen Gipfel
wandern: von hier ueberblickt man die Berge des Monte Amiata Massifs,
das Albenga Tal und einen grossen Teil der Maremma. Auf dem Gipfel
des Monte Labbro erhebt sich der "Torre di Davide", der
Turm Davids, eine mittelalterliche Festung, die von dem beruehmten,
von hier stammenden Prediger in eine Kirche verwandelt worden ist.
Im Inneren des Parks kann man auf zahlreichen Wegen und Pfaden
die zahlreiche Tiere beobachten und bis auf den 1193 m hohen Gipfel
wandern: von hier ueberblickt man die Berge des Monte Amiata Massifs,
das Albenga Tal und einen grossen Teil der Maremma. Auf dem Gipfel
des Monte Labbro erhebt sich der "Torre di Davide", der
Turm Davids, eine mittelalterliche Festung, die von dem beruehmten,
von hier stammenden Prediger in eine Kirche verwandelt worden istrekkingfreunde
werden auf dem Amiata einen der am besten entworfenen und im guten
Zustand erhaltenen Rundwege der suedlichen Toskana finden: der sogenannte,
sich auf 1000 bis 1300 m hinziehende "Anello dell'Amiata"
ist von allen zum Gipfel fuehrenden Strassen aus erreichbar und mit
weiss-roten Schildern gekennzeichnet. Fuer den gesamten Rundweg benoetigt
man etwa 12 Stunden, aber es ist moeglich, auch nur Teilstuecke fuer
kuerzere Wanderungen zu waehlen. Dieser Rundweg ist mit allen im Tal
liegenden Orten durch kleinere Wege verbunden und bietet somit die
Moeglichkeit, direkt von der Piazza des Ferienortes - ohne das Auto
zu benutzen - einen schoenen Ausflug zu unternehmen.
Der Gipfel des Amiata, auf dem im Winter reges Skitreiben herrscht,
ist beruehmt fuer seine schoenen - ueppigeren als anderswo - Waelder
und fuer die einzigartigen Aussichten, die man von hier oben geniessen
kann. Man kann den Gipfel auch auf einer der 5 Strassen von Seggiano,
Castel del Piano, Arcidosso und Santa Fiora aus erreichen, die auf
1400 m Hoehe auf die Ringstrasse treffen, die zum Gipfel fuehrt. Hier
stellt man das Auto ab und erreicht von den herrlichen, zu einer Pause
einladenen Wiesen Contessa und delle Macinaie in wenigen Minuten zu
Fuss die Bergspitze. Auf dieser erhebt sich ein 1910 errichtetes,
maechtiges Eisenkreuz. Von diesem Aussichtspunkt tut sich den Besuchern
ein unglaublich schoenes Panorama auf: bei klarer Sicht reicht der
Blick bis hin zum Trryhenischen Meer, den Seen Trasimeno und Bolsena,
dem Apennin und den zu Fuessen des Berges gelegenen Taelern.
Zu den wertvollen Naturschaetzen des Amiata gehoeren auch die
Thermalquellen von Bagnore im Gemeindebereich von Santa Fiora und
die Bagni San Filippo in der Naehe von Castiglione d'Orcia. In beiden
Kurorten kann man die wohltuenden Heilkraefte der Quellen geniessen.
Santa Fiora ist wohl die einzige italienische Quelle mit ozonhaltigem
Wasser, einem Gas, das dem Wasser entzuendungshemmende und diurethische
Faehigkeiten verleiht. |
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